Mit Songs wie „Nummer 10“ und „Wasted“ und Zusammenarbeit mit Olexesh oder Layla hat Esther Graf bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass sie keine Angst davor hat, ihre Persönlichkeit ungeschminkt in ihrer Musik zu zeigen. Und so erzählt sie in ihrer neuen Single „Geldautomat“ zu effektverzerrten Gitarren und 808s von Momenten, denen einem das Leben über den Kopf zu wachsen scheint. Von zu wenig Geld für Mahnungen und die Miete, aber dafür viel zu viel Alkohol und Zigaretten. Von leeren Smartphone-Akkus und 135 offenen Chats. Von Phasen, in denen einen scheinbar nur noch Britney Spears versteht. Von Dingen, die Esther Graf genau so erlebt hat. Geboren im tiefsten Kärntner Hinterland, zog Esther schon bald nach Salzburg, dann weiter nach Wien, jobbte, machte ihr Abitur in der Abendschule und sich danach als Model selbstständig. Nun lebt sie seit über einem Jahr in Berlin und zählt zu den großen Deutschpop-Hoffnungen. Sie konzentriert sich nun ganz auf die Musik und schreibt Songs für sich selbst und andere Künstler:innen. Mit eigener Radioshow, gemeinsam mit Emily Roberts auf Radio Fritz und Label Deal bei Sony RCA in der Tasche, klingt die Zukunft von Esther Graf sehr vielversprechend.

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